Am Donnerstag, den 07.11.2019 machten wir einen Ausflug ins Schulmuseum.

Am Donnerstag, den 07.11.2019 machten wir einen Ausflug ins Schulmuseum.

Wir haben uns zur ersten Stunde in der Schule getroffen. Um 9 Uhr stapften wir singend Richtung Neckarrems. Als wir ankamen, ist uns gleich aufgefallen, dass der Pausenhof für 40 Kinder sehr klein war. Es gab auch keine Spielgeräte. Die Frau vom Museum, Frau Schlieter, hat uns begrüßt und uns danach in das 1. Zimmer geführt. Dort hat sie uns erst einmal alles gezeigt. Zum Beispiel eine original Schulglocke, alte Ski von Soldaten, die sich alle Bürger nehmen konnten und einen alten Schulrucksack. Damals war alles auf Holz, Metall oder Leder.

Danach sind wir ins 2. Zimmer gegangen. Das war die Schulküche. Dort gab es im Ofen ein eingebautes Waffeleisen und eine sehr alte Wärmflasche. Dann sind wir in den 1. Stock hochgegangen. Wir sind in das Klassenzimmer, in dem noch die Schulbänke von früher standen. Es wurden immer alle Kinder, ganz egal wie alt, gemeinsam unterrichtet. Es war früher ganz anders als heute. Zum Beispiel war es so, dass die Kinder in die Schule Holz zum Heizen mitbringen mussten. Uns wurde berichtet, dass es früher viel strenger war als heute.

Am Ende haben wir uns bei Frau Schlieter bedankt und haben uns wieder auf den Heimweg gemacht.

Geschrieben von Paula und Arthur (Klasse 3a)

Wie war die Schule früher?

Am 7.11.2019 unternahm die Klasse 3a einen Ausflug ins Schulmuseum. Von der Neckarschule Aldingen aus ging es zu Fuß nach Neckarrems. Das alte Schulhaus neben der Kirche sah gar nicht aus wie ein Schulhaus sondern wie ein ganz normales Wohnhaus.

Vor dem Schulhaus warteten wir auf Frau Schlieter.

Drinnen erklärte sie uns, dass die Körbchen, die an der Decke hingen, Schwalbennester sind und dass die Fenster früher nicht da waren. Die Schwalben sind dann reingeflogen und haben die Mücken aufgefressen. Das war praktisch – besonders für die Lehrer und Lehrerinnen, die sogar in der Schule wohnten.

Das war zu einer Zeit, in der der Müller noch der reichste Mann im Ort war und die Schulkinder Holz mitbringen mussten, damit sie nicht frieren.

Im Klassenzimmer setzten wir uns zu dritt auf die engen Bänke. Mit einem Kreidegriffel durfte jeder seinen Namen in altdeutscher Schrift auf eine Schiefertafel schreiben.

Verabschiedet haben wir uns mit dem Lied der Neckarschule.

Das war ein toller Ausflug!

Geschrieben von Fabian (Klasse 3a)